Hugos, schon gelesene Finalisten

Dieser Blog soll dazu dienen, meine Gedanken zu den diesjährigen (2017) Hugo-Finalisten zu ordnen. (Der Hugo ist ein internationaler Science Fiction und Fantasy Preis, der vom Publikum vergeben wird. Das heißt, jeder der bereit ist, eine kleine Gebühr – dieses Jahr 35 € – zu bezahlen kann mit abstimmen.) Ich plane, dieses Jahr wieder mitabzustimmen, nachdem ich letztes Jahr wegen zu-viel-Mist-auf-dem-Stimmzettel pausiert hatte.

In diesem Beitrag werde ich mich daher erstmal auf die Kategorien beschränken, aus denen ich schon Finalisten gelesen habe und diese ordnen:

Best Novel (=Bester Roman)

  • The Obelisk Gate, by N. K. Jemisin (Orbit Books)
  • Death’s End, by Cixin Liu, translated by Ken Liu (Tor Books / Head of Zeus)

Immerhin habe ich 2 von 6 schon gelesen. Ich fand beide sehr, sehr gut, sodass es mir schwer fällt aus den beiden Romanen einen Favoriten zu wählen. Allerdings war The Obelisk Gate ein kleines bisschen packender als Death’s End, so dass aktuell The Obelisk Gate an erster Stelle steht.

Best Novella (=Beste Novelle)

Penric and the Shaman, by Lois McMaster Bujold (Spectrum Literary Agency)

Hier habe ich nur die eine Penric-Novelle gelesen. Fand ich sehr gut, bin aber Bujold-Fan von daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass mir Penric and the Shaman gefallen hat.

Best Series (=Beste Reihe)

  • The Vorkosigan Saga, by Lois McMaster Bujold (Baen)
  • The Craft Sequence, by Max Gladstone (Tor Books)
  • The Peter Grant / Rivers of London series, by Ben Aaronovitch (Gollancz / Del Rey / DAW / Subterranean)
  • The Expanse, by James S.A. Corey (Orbit US / Orbit UK)

Hier lese ich 4 von 6 der nomminierten Reihen gerne. Die anderen beiden Serien kenne ich (noch) nicht. Ich hoffe, ich werde genug Zeit haben mir die anzugucken.

Und das war’s leider schon. Es bleibt also viel zu lesen, allein mindestens 4 Romane, eher ein paar mehr, außerdem einige Kurzgeschichten und Novellen, Comics und sonstige Texte.

 

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